Nabu verrät seine Ideale
 

 

 

 

 


 

Naturschutzverbände als willige Vollstrecker 

 

 

 

 

 

Aus der NABU-Eigenwerbung:

                                              

„Wir treten ein für Mensch und Natur“   

                             

                                               Wirklich?                        

                                              

Baden-Württemberg:

Naturschützer fordern Ausbau der Windkraft

 

VDI nachrichten, Düsseldorf, 16.1.04 - Die Umweltverbände Baden-Württembergs, der Bund für Umwelt- und Naturschutz (Bund) sowie der Naturschutzbund (Nabu) haben die Landesregierung aufgefordert, ihre Blockadehaltung gegenüber der Windkraft aufzugeben. Regenerative Energien können ihrer Ansicht nach sehr wohl im Einklang mit der Natur ausgebaut werden. Im Einzelfall müsse der Naturschutz Opfer bringen, erklärten die Landesvorsitzende des Bund, Brigitte Dahlbender, und der Nabu-Landesvorsitzende Stefan Rösler. Die Debatte über Windräder, die die Landschaft verschandeln oder gar als Vogelschredder wirken, bezeichneten beide als "scheinheilig" und  "ideologisch". Im Vergleich zu den Tieren, die auf Straßen oder durch Glasscheiben zu Tode kämen, sei die Zahl der Vögel, die von den Rotoren getötet würden, gering.     HC

 

so, so...

 

... NABU und BUND schauen also nicht nur weg, wenn Windparks in besonders empfindliche Räume gestellt werden, sie dienen sie den Windradlern geradezu an.

Die Folgen dieser  m o r a l i s c h e n   V e r w a h r l o s u n g   sind vielerorts zu besichtigen.

Der NABU fordert gebetsmühlenartig, "bestimmte Tabuzonen" von Windkraftnutzung freizuhalten.

Von niemandem ernst genommen.

Am wenigsten vom NABU selbst.

 

Beispiele?

Bitte!

 

        

"Wybelsumer Polder" - ein Vogelschutzgebiet von überregionaler Bedeutung. Inzwischen verkommen zu Europas größtem Wind-„Park“. Der NABU hat, abgesehen von der betreffenden Ortsgruppe, nichts gegen diese fatale Entwicklung unternommen. Die fällige Klage bei der EU überließ man - trotz wiederholter Bitte um Unterstützung beim NABU-Niedersachsen - dem Wattenrat Ostfriesland.

-         Wie bekannt wurde, gibt es inzwischen Bestrebungen, im Polder sogar Industrien großräumig anzusiedeln sowie die Nutzung als Übungsgebiet für Paraglider. 

-                         (Näheres beim:   http://www.wattenrat.de/)

 

 

 

 Wybelsumer Polder  2004 

(Foto: Wattenrat)                                                                                                         

                                                                                             

                                                                                                                                            

 

-  Ähnlich liegen die Dinge bei der Vermarktung des "Naturpark Elbufer-Drawehn".

Persönliche Interventionen der lokalen Bürgerinitiative sowie der NABU-OG Lüneburg in der NABU-Geschäftsstelle Niedersachsen um Unterstützung blieben ungehört.

Inzwischen werden Schwarzstorch und Seeadler durch zehn dieser dreiarmigen Vogelscheuchen im Naturpark sowie sechzehn von seiner Grenze her bedroht.

 

                                                                          

 

-  Der Nabu Brandenburg besann sich immerhin auf seine Pflichten, als er im Jahr 2003 gegen Windräder in einem Großtrappengebiet  klagte - jedoch erst, als die Dinger bereits im Bau waren.

Der Mißerfolg war vorprogrammiert.

Nun kann man in Ruhe die Wirkung dieser dreiarmigen Monster auf die Vögel studieren.

 

Dazu Prof. Succow, letzter Umweltminister der DDR und ehemaliger NABU-Vizepräsident:

„Solche Anlagen sehe ich als eine der stärksten Beeinträchtigungen an.

Bei dem Aufwand, den wir um die Erhaltung der letzten Großtrappen treiben, darf ein solches Projekt nicht sein.“

                                                        Quelle: „Der Rabe Ralf“, Organ der „Grünen Liga“. Berlin

           

Bleiben wir in Brandenburg.

Am 15.6.2009 meldet Radio RBB-online:

 

 

                                                              Naturschutz

NABU für Windräder in Naturschutz-Zonen

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat sich für den Bau von Windrädern in Naturschutzzonen ausgesprochen.

Der Brandenburger NABU-Vorsitzende Kirschey sagte am Montag, es müsse darüber nachgedacht werden, Windkraftanlagen zum Beispiel in den Randgebieten von Biosphärenreservaten zu errichten. Zum Beispiel seien Wiesen- und Weidelandschaften geeignet.

Es sei kein Platz mehr für Vorstellungen "aus  der Zeit der Romantik", wonach Windkraftanlagen aus ästhetischen Gründen nicht aufgestellt werden sollten. "Wir leben in einer Industrielandschaft".

 

                                                                 

 

-  Ein Fall in Rheinland Pfalz, ein Hochplateau im Landkreis Alzey-Worms und Donnersbergkreis, wird noch gesondert betrachtet. Eine haarsträubende Geschichte. Siehe  "Verrat in RLP"!

 

                                                                 

 

Zweifel an der Satzungstreue der Verbandsspitzen sind angebracht, wenn diese eine rein auf Ideologie gegründete Klima- und Energiepolitik stützen, sie Windkraftwerke mit Umweltschutz gleichsetzen sowie die Profiteure dieser volkswirtschaftlich verhängnisvollen Entwicklung nach Kräften fördern.

                                      

 Der NABU verrät seine Ideale

 

NABU-U n t e r g l i e d e r u n g e n   sind in der Lage, politisch unabhängig zu agieren.

Anders die Verbände.

Ist mangelnde Sensiblität im Umgang mit den Mitgliedsbeiträgen  der Grund für die permanente Geldnot?

So läßt man sich massiv und unkontrolliert aus Steuermitteln subventionieren.

Aus einer Vielzahl öffentlicher Quellen fließen Mittel. 2002 erhielt der NABU 1.215.716 Euro von BMU (Bundesministerium für Umwelt), Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Bundesamt für Naturschutz und verschiedenen Länderministerien.

 

Personelle Verpflechtungen zwischen Staatsapparat und den s.g. Nichtregierungsorganisationen erleichtern solchen Mitteltransfer. Die "NRW-Stiftung für Umwelt und Entwicklung" verteilt im Jahr vier Millionen Euro. Wie praktisch, daß deren stellvertretender Vorsitzender gleichzeitig Landesvorsitzender des NABU ist.

 

 

  

 Wes´ Brot ich eß´, des´ Lied ich sing.

Man wird käuflich. Man gibt sich nicht einmal mehr Mühe, das zu verbergen. An eine großzügige Überweisung aus dem BMU, Bundesministerium für Umwelt, an den DNR, Deutscher Naturschutzring, im Jahr 2005 war die Aufforderung geknüpft, für die Windenergie zu werben. Woraufhin der BUND gehorsam vielerorts Pro-Windkraft-Aktionen in Szene setzte, der NABU seinerseits mit einem eigenen, die von Windrädern ausgehenden Gefahren für die Vogelwelt verharmlosenden, "Gutachten" an die Öffentlichkeit ging:

                            "Seht her, alles halb so schlimm!“

 

                                                                                       

 

Garantierter Vogeltod mit Hilfe von WWF, BUND und NABU

 

Wer meint, der NABU könnte aus derart haarsträubenden Versäumnissen wie oben geschildert Konsequenzen gezogen haben, der irrt. Man kann noch locker einen d´raufsetzen.

Der Verrat an der Natur und der selbstgegebenen Satzung nimmt immer groteskere Züge an. Mitte Mai 2009 reichten die Naturschutzverbände  Klage beim Verwaltungsgericht Oldenburg gegen den beabsichtigten Sommerstau der Ems ein,

mit dessen Hilfe die Meyer-Werft einen Neubau zur Küste bugsieren wollte. Selbst Laien war klar, dass dieser Stau die Bruten der Wiesenvögel vernichten würde, d.h. sie dem Ertrinkungstod ausliefern würde. Aber wenig später, schon im Juni, zogen die Vereine die Klage zurück.

 Stattdessen zogen sie einen "Vertrag" aus der Tasche, sogar einen "Generationenvertrag", mit der Meyer-Werft, der den vorher beklagten Sommerstau der Ems für weitere Schiffsüberführungen nun für dreißig Jahre (!) sichern soll.

Abgesehen von der juristischen Fragwürdigkeit einer solchen Kungelei, preisen die Erfinder diesen Verrat als langfristige Sicherung des Vogelschutzes an der Unterems.

 

Das Ergebnis dieser neuartigen Definition von „Vogelschutz“ sehen Sie exemplarisch hier:

 

 

                                                 

 

Der Wasserspiegel ist zurückgegangen, die Bruten weggespült - die Nonnengänse kucken blöd aus der Wäsche.

Fotos: Eilert Voß

 

Die Naturschützer in Nadelstreifen in ihren fernen Geschäftsstellen in Hannover oder Hamburg haben sich damit endgültig als Anwälte der Wirtschaft  disqualifiziert und sich als Masters of Desasters an diesem Fluss bewiesen.

Soviel bisher bekannt ist, bemühen sich diese feinen Herren um Geheimhaltung des Inhaltes des "Generationenvertrags" vor ihrem Fußvolk.

 

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Vielleicht ist jener Vorgang heilsam?

 

BUND-Mitbegründer Ennoch zu Guttenberg verlässt wegen Ausbau der Windkraft die Umweltschutzorganisation.

 

In einem FAZ-Artikel begründet er diesen Schritt folgendermaßen:

„Die zustimmende Haltung zur Windkraft sowie der Verdacht der Käuflichkeit treiben mich zu der Entscheidung.“

 

Mitteldeutsche Zeitung, 14. Mai 2012

 

Anmerkung: Ich bin für jede Bestätigung für meine Vorwürfe, Aufgabe des Naturschutzes sowie zunehmende Käuflichkeit dankbar. 

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Zitate

 

 

 

 

Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, Organisator der Rio-Konferenz und Chefberater Kofi Annans:

 "Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?" (Gipfelkonferenz der UNO in Rio im Juni 1992)

 

                                                                  *

Den Ausstieg aus der Kernenergie wird Deutschland nach Ansicht von Prof. Fritz Vahrenholt mit einem Exodus der energieintensiven Industrie bezahlen. „Der industrielle Kern wird abschmelzen“, sagt der Chef des Windkraft-Anlagenbauers Repower im Gespräch mit der Netzeitung. „Nach der Schließung der Aluminium-Werke sind Kupfer, Stahl, Magnesium und Chlor dran.

Das sind alles energieintensive Industrien, die nicht gehalten werden können.“

                                                                              Netzeitung, 27. Juli 2006

*

Die Deindustrialisierung schreitet voran.

                                                            (Der Spiegel, Ausgabe 49/06)

 

*

 

"...wobei schon klar ist, daß Kyoto und vergleichbare nationale Maßnahmen nur einen symbolischen Wert im Sinne des Einstiegs in Klimaschutzmaßnahmen haben können."

Professor Schönwiese, Potsdam Institut für „Klimafolgenforschung“(!)

                                                       

*

Es gilt ab nun im deutschen Recht nicht mehr: was sich rechnet, wird gefördert, sondern: Es wird möglichst alles gefördert, damit es sich rechnet!"          aus einer FDP-Presseerklärung 4/04

                                                                                 

*

 

Zumindest einen Nutzen brachte der gigantische Windradschwindel:

Er hat Hersteller und Betreiber reich gemacht, über Subventionen, für die der Stromkunde geradestehen muss.                                               

Olaf Henkel, 15.9.04 in Bild

 

                                                                                  *

 

Die Förderung der Windenergie verschlingt Milliarden an Volksvermögen und wirkt auf Jahrzehnte hinaus als Wachstumsbremse.

Daß diese Investitionen einen meßbaren Einfluß auf das Klima hätten, behauptet schon längst kein Mensch mehr.                                                                                                                                                                        (FAZ, ca. Sept. 2005?)

 

                                                                                  *

 

Wie die 3 CO2-Moleküle pro 10.000 Moleküle Luft unsere Erde in Gefahr bringen sollen, ist und bleibt das zentrale Mysterium des Ökoaberglaubens.

                                                                                                          Konrad Fischer

 

                                                                                  *

 

Mit dem Nistkasten, dem Dosenpfand und dem Verkauf von Windenergie werden die Naturschutzprobleme nicht kleiner.

                                                                                                                       Manfred Knake, „Wattenrat Ostfriesland“

 

                                                                                  *

 

Das hat mit Physik zu tun und nicht mit Politik.

Aber die Politik scheint sich dafür nicht so recht zu interessieren-

Die Windkraft ist eine heilige Kuh."

Johannes Kempmann, Grüner und Direktor der Stadtwerke Magdeburg

 

                                                                                  *

 

Dass Überraschungen immer möglich sind, zeigen gerade britische Forscher.

Sie glaubten 2005 eine starke Abschwächung des Strömungsantriebs des Golfstroms festgestellt zu haben und publizierten ihre Ergebnisse im Wissenschaftsmagazin Nature. Neuerliche Messungen der selben Forscher ergaben jetzt, dass sie, statt einen langfristigen Trend zu erkennen, starken monatlichen Schwankungen aufgesessen waren.

Ihre neuen Ergebnisse fanden im Gegensatz zur ursprünglichen Studie keinen Weg in die Medien.
Die Welt, 14. Nov. 2006


                                                                 
*        

„Die Anarchisierung auf der Erzeugerseite trägt zur erhöhten Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen bei.

Das Stromnetz ist nicht dafür konzipiert, unkontrolliert beginnende und endende Einspeisungen durch immer mehr Windräder zu vertragen.“

 

Johannes Kempmann (Grüner), Leiter der Stadtwerke Magdeburg, in der FAZ, 11. Nov. 2006

                                  

                       *

 

       Man kann mit dem

    sogenannten Klimaschutz

alles rechtfertigen, jedes Verbot,

     jede Steuererhöhung.

 

Dirk Maxeiner, Journalist in seinem neuen Bestseller „Hurra, wir retten die Welt“

 

                                                                                                         

                                                                                             

                  

 

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