NABU hat in Rheinland-Pfalz sein erklärtes Ziel verraten!                                                                                                                                                                                                                               

 

 

Er hat seine Leitlinie, den Schutz der Natur, aufgegeben, werfen regionale NABU-Vertreter

dem Landesverband RLP unverblümt vor.

Wissentlich und sehenden Auges hat er es zugelassen, daß Windräder in Vogelschutzgebieten aufgestellt wurden. Neben dem Landkreis Alzey-Worms sind der Donnersbergkreis, der Landkreis Grünstadt sowie die Kreise Eifel und Westerwald betroffen.

Einheimische NABU-Mitglieder trugen umfangreiches Datenmaterial zusammen, wiesen die Verantwortlichen unermüdlich auf die sich anbahnenden Katastrophen für die Natur hin, legten schließlich Beschwerde bei der EU ein.

Vom Landesverband RLP wurden sie bei all dem jämmerlich im Stich gelassen.

Im Gegenteil.

Man muß Verrat wittern, wenn irgendwann das Mitglied einer anderen Kreisgruppe auftaucht, Unterstützung zusagt, zu dem Zweck vereinbarte Termine nicht einhält und schließlich von der NABU-Ortsgruppe erarbeitete Datenblätter an die Landesgeschäftsstelle weitereicht, nachdem es sie gefälscht hat.

Protokoll eines Verrats

 

Betroffen ist das Hochplateau zwischen Flomborn und Ilbesheim.

Bis zu seiner Anerkennung als Vogelschutzgebiet (Nr. 6314- 401) im Jahr 2004 bestand es als „Faktisches Vogelschutzgebiet“. Aus der Beschreibung des Gebietes laut Ministerium für Umwelt und Forsten RLP:

 

„Als ausgedehnte Kultursteppe ohne Bebauung ist das Plateau Sammelbecken für zahlreiche rastende Vogelarten des Offenlandes. So beherbergt es die größten Mauser- und Schlafplätze von Rohr- und Wiesenweihe in RLP bzw. Südwestdeutschland. Daneben treten auch Korn- und Steppenweihen auf. Die Wiesenweihe hat schon im Gebiet gebrütet

und die Brutdichten von Wachtel, Schafstelze und Grauammer sind außergewöhnlich hoch.“

 

Dennoch waren in dem heiklen Gebiet bis zum Jahr 2000 diverse Windparks per Einzelgenehmigung mit insgesamt 28 Anlagen ohne die notwendigen Prüfungsverfahren und ohne Intervention der Naturschutzorganisationen errichtet worden.

Man gab sich behördlicherseits mit vom künftigen Betreiber eingereichten, in dieser Szene üblichen, „Gefälligkeitsgutachten“ zufrieden, zu denen das Landesumweltamt neben methodischen Mängeln  und zu geringen Beobachtungsterminen nicht ausreichend belegte Behauptungen sowie spekulative Interpretationen feststellte.

Im Jahr 2000 erforschte die lokale Bürgerinitiative, darunter zahlreiche NABU-Mitglieder, auf eigene Faust das Hochplateau.

Die so zustande gekommene Dokumentation wurde auch an den NABU-Landesverband weitergeleitet.

Neben der Mitteilung, daß inzwischen unter den Windkraftanlagen zahlreiche von den Rotoren erschlagene Greife gefunden worden waren.

 

                             Quelle: eig. Archiv

 

 

Statt der erwarteten Hilfe kam die Aufforderung an die Mitglieder, „sich zurückzuhalten“!

Als im Winter 2002 weitere Anlagen errichtet worden waren, heuchelte der NABU-Landesverband öffentlich Empörung.

Man sei nicht informiert worden usw.

Kopien aller Schreiben der BI bezüglich der Vorgänge um die widerrechtlichen Genehmigungen waren dem Landesverband zugegangen.

 

Als Konsequenz legten einige führende NABU-Aktivisten ihre Ämter nieder, erklärten ihren Austritt und gaben ihnen durch den NABU verliehene Auszeichnungen aus Protest zurück.

                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                

 

alternative Umweltzerstörung                                            

 

               

Klimaschutz- 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Auswirkungen der Klimahysterie  nehmen bisweilen bizarre Züge an.

Angetrieben von der Forderung der Politik sowie großzügiger Subventionierung widmen sich immer mehr bäuerliche Betriebe dem Erwerbszweig „Biomasse“.

Mais verdrängt Kartoffeln, Getreide und Gemüse von den heimischen Äckern. Der Grund: Biogasanlagenbetreiber können 1.500 Euro Pacht pro Hektar Land bezahlen. Ein Landwirt, der Lebensmittel produziert, kann nur 400 bis 500 Euro bieten. Dass Biogasanlagenbetreiber so hohe Pachtpreise zahlen können, liegt an den enormen Förderungen der Energiegewinnung aus Mais durch die Bundesregierung. Diese Förderungen führen zu einer großen Konkurrenz um Flächen zwischen Biogasbetreibern und Landwirten.

Mit der Folge, dass die herkömmliche Nahrungsmittelproduktion vernachlässigt wird.

Verknappung und Preissteigerungen sind bereits am Markt angekommen.

Zudem ist mit der gigantischen Ausweitung der Maisanbauflächen die Biodiversität bedroht, eine bisher kaum wahrgenommene Gefahr. Vor allem in politischen Kreisen. Darauf   angesprochen, antwortete ein Landesminister lakonisch. „Wir werden die Entwicklung beobachten.“

 

 

          „Eure Biomasse ist mein Zuhause“

 

 

Vollends in Schieflage gerät der Begriff „Bio“ im Zusammenhang mit der Biodieselproduktion.

                                   Gigantisches Zerstörungswerk

In letzter Zeit ist die Nachfrage nach Palmöl vor allem wegen des Biotreibstoffbooms in der EU

ausserordentlich stark gestiegen. Die Nachfrage nach einem sogenannt grünen Antriebsstoff

- auch für die Stromerzeugung - lässt die restlichen Regenwälder Südostasiens immer schneller

in Rauch aufgehen.                                                                           

Dort gingen in den letzten Jahren 5 Millionen Hektar Wald durch Umwandlung in Palmölplantagen

verloren. In Malaysia sind seit 1985 solche Plantagen für 87% der Waldverluste verantwortlich.

Diese Waldverluste bedeuten dramatischen Lebensraumverlust für bedrohte Arten, insbesonders

für die „Waldmenschen“, die Orang Utans.

        

Biodiesel hat also nichts mit Bio (Leben) zu tun, sondern bedeutet Tod und Zerstörung.       

 

       Mit Kahlschlagdiesel werden wir die Erde nicht retten.

 

 

 

                                                   

 

 

                                                                                                         

 

 

  Solar - na klar?

 

Faß ohne Boden

 

Trotz Beihilfen von bisher mehr als 35 Mrd. Euro kann Solarstrom in den kommenden Jahren keinen nennenswerten Beitrag zur Energieversorgung leisten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die führende Umwelt- und Wirtschaftsforschungsinstitute im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt haben. Danach wird Solarstrom im Jahr 2020 rund 1,5 Prozent des deutschen Strombedarfs decken können. Als Ersatz für die Atomkraftwerke kommt Solarstrom damit nicht in Frage.

Aktuell sieht es so aus („Spiegel“, 10/2009):

Betreiber von Solaranlagen bekommen bis zu rund 16 Cent pro Kilowattstunde – dreimal mehr, als konventioneller Strom an der Energiebörse kostet. Die Mehrausgaben müssen die Verbraucher tragen, und das 20 Jahre lang. Denn so lange ist die Solarvergütung garantiert.

Mit anderen Worten: Eine Solaranlage, die heute installiert wird, verursacht auch in 20 Jahren noch Kosten. Experten sprechen von „Solarschulden“.

Und die sind gigantisch. Allein für die Anlagen, die von 2000 bis 2008 ans Netz gingen, sind laut „Photon“-Tabelle 33,7

Milliarden Euro fällig. Das RWI beziffert die Summe sogar auf 35 Milliarden Euro.

 Stichwort Beschäftigung: Für die 48.000 Beschäftigten (Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft für 2009) flossen 2008 Subventionen in Höhe von 8,4 Mrd. Euro. „Das sind 175.000 Euro pro Arbeitsplatz! Da steht der viel gescholtene Steinkohlebergbau mit seinen vergleichsweise bescheidenen 75.000 Euro pro Arbeitsplatz ja noch richtig gut da!“, ärgert sich Schmidt. Aus einer Untersuchung der Universität Witten-Herdecke für da Bundesforschungsministerum, Sept. 2011


 

                          Legende: dunkelorange = sehr gut geeignet,  hellorange = gut geeignet,   grau = nicht geeignet;                  

                                                                                                                                                                                                                 Quelle: Internet

 

 

 Die „Energiewende“ in Zahlen

 

 

 

                                                                                           

 

 

 

Besonders bemerkenswert die 3 TWh für die Fotovoltaik-

                                   Sie entsprechen sage und schreibe 0,476 %!

                                  Die Stromkunden blechen für diesen Wahnsinn jährlich  ca. eine Milliarde EUR, laut Photon.

                                   2010 soll in Summe die 50-Milliarden-Euro-Grenze überschritten werden.

                                               Die Solarlobby hat gute Arbeit geleistet

 

  

 

                                                                                                                    

 

 

 

 

                                                                                                                    

 

 "Der maximale Effekt des 53 Milliarden teuren deutschen

SOLARFÖRDERUNGSPROGRAMMS

ist es, die globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts

um eine Stunde aufzuschieben."

 

Björn Lomborg

Umwelt-Statistiker

 

 

               

            

                                                                                                                                            

                                                                                                          Startseite                                      

weiter