Märchen aus 1001 Nacht                                              

 

 

 

 

Der große Bluff
 


 

 

 

                                  

                                                          

 

 

 

 

Diese Dokumentation soll der einseitigen Propaganda der Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen  begegnen.                     

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Vorwort

 

Wind ist bewegte Luft.

Wind ist also vom Wetter abhängig. Herrschen große Luftdruckgradienten, dann weht ein heftiger Wind. Ist das Luftdruckgefälle schwach, dann säuselt nur ein Lüftchen, das keinen Rotor in Bewegung setzt.

Wie sangen wir als Kinder? „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind"!

Da wir keinen Himmel mehr über uns anerkennen und die Schöpfung stetig verbessern wollen, möchten wir auch gerne das Wetter machen. Da dieses „Machen" nicht klappt, suchen wir eine Ersatzbefriedigung.

Wir geben vor, das „Klima" beeinflussen zu können.

Nun schwelgt  der Intellekt im Größenwahn und sieht vor lauter virtuellen Welten die Wirklichkeit und seine Begrenztheit und Beschränktheit nicht mehr.

 

Doch – Geschöpf, bleib bescheiden und demütig. Das Wetter entzieht sich deinem Zugriff und insofern hast du auch keinerlei Macht über den Wind!

Er weht, wann er will und nicht dann, wenn wir gerade Strom nötig haben.

                                                                                                          Dipl. Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne                                                                                  

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1. Behauptet wird:

       Windkraft ist wirtschaftlich.

 

Fakt ist:

- Die Gesamtkosten einer aus Windenergie produzierten Kilowattstunde betragen durchschnittlich rund das Drei- bis Vierfache der Kosten einer im bestehenden Kraftwerkspark erzeugten Kilowattstunde.                                                                                                                          (Prof. Elsässer, E-ON, 7/2002)

 

- Weil der Wind weht, wann er will, sind Windkraftanlagen (WKA) unzuverlässige Stromlieferanten.

Um die Grund- und Mittellast abzudecken und ggf. die Hauptlast zu tragen, müssen thermische Kraftwerke jedoch permanent in Bereitschaft gehalten werden. Diese "Regelverluste" liegen schon heute bei 7% mit stark steigender Tendenz.                    

                                                                                 (M. Boxberger, E-on, 7/2002)

 

 

- Die rund 1,3 Milliarden EUR, mit denen die Stromkunden jährlich die Windkraft finanzierten, schwächen entsprechend die Kaufkraft und damit die Wirtschaft.

                                                                        (FAZ, 3.7.02)

                                                                      

       

 

 

 „Windkraft ist für Anleger interessant – schadet der Volkswirtschaft.“

                    Parlamentarischer Staatssekretär Adamowitsch, BuWiMin, 2003

 

 

 

 

 

     

 

2.  Behauptet wird:

     Windkraft erhöht die Versorgungssicherheit.

 

Fakt ist:

Das Gegenteil ist der Fall.

- Der in Deutschland vorangetriebene Ausbau der Windenergie führt schon heute zu Netzproblemen und wird künftig bei kurzfristigem Wetterwechsel vorübergehende Stromabschaltungen auslösen.    (Dr. H. Wuckens, Vorstand BKB AG)

 

- Das Jahr hat 8760 Stunden. Wenn die WKA aufgrund der jeweiligen Wetterlage lediglich 1700 Stunden im Jahr mit Nennleistung laufen, bedeutet dies, daß sie nicht einmal 20% der installierten Leistung liefern.

 

 

3.  Behauptet wird:

     Strompreiserhöhungen können nicht mit Kosten für Windenergie begründet werden.

 

Fakt ist:

 -Der Anteil der staatlich festgelegten Sonderlasten am Strompreis liegt mittlerweile bei über 40%. (EEG, Ökosteuer, MW-Steuer)

 

- Neben der direkten Subvention der Windenergie über Steuermechanismen sowie durch die Stromkunden fallen zusätzliche Kosten an. So steigen beispielsweise infolge der Windenergieeinspeisung die Erzeugungskosten der konventionellen Kraftwerke um ca. 1,5 ct/kWh. Auch beim Betrieb des Stromnetzes führen die nicht gesichert kalkulierbaren Windstromeinspeisungen zu Zusatzkosten von ca. 0,7 ct/kWh. Weitere 0,2 ct/kWh verursacht der zum Abtransport des Windstroms aus den Küstenregionen erforderliche Netzausbau.                                              

(Prof Elsässer, E-on)

 

                                                                                             

 

              

 

 

4.  Behauptet wird:

     Strom aus Windkraft wird nicht subventioniert.

 

Fakt ist:

- Subventionen im Sprachgebrauch der EU sind direkte Zahlungen aus dem Staatshaushalt an die Wirtschaft. Diesem Vorwurf entzieht sich der Staat, indem er indirekt, z.B. über steuerliche Mechanismen, fördert, bzw. die Kosten dem Stromverbraucher aufbürdet. Somit handelt es sich um aus den Taschen der Stromkunden zwangsweise erhobene Subventionen. Günstig gerechnet hat der Windstrom einen Wert von ca. 2,5 ct. pro Kilowattstunde.

Die Vergütung mit rund 9 ct. gegenübergestellt, ergibt für den Windstrom eine Subvention von 6,5 ct. alleine über den Strompreis. 

 

 

 

Kein Mensch baut Windkraftanlagen, weil er das Klima retten will, sondern weil er an der üppigen Förderung glänzend verdient.

 

 

 

5.  Behauptet wird:

     Die Windenergie schafft Arbeitsplätze.

 

Fakt ist:

- Laut Bundesministerium für Wirtschaft wird jeder Arbeitsplatz in der grünen Stromenergie  (ca. 60.00) gegenwärtig mit 150.000 Euro unterstützt, dem mehr als Doppelten des Einsatzes für die vielgescholtene deutsche Steinkohle. (Weniger als 2% aller Subventionen in Deutschland entfallen auf die Steinkohlehilfen. IWF, 1/2006.)

Für diesen Betrag wären auch anderswo mühelos sogar 130.000 Arbeitsplätze zu schaffen, ohne der Natur, den Menschen sowie der Wirtschaft zu schaden.

Gegenzurechnen sind hier besonders die Arbeitsplatzverluste in anderen Wirtschaftszweigen durch die EEG-bedingte Stromverteuerung.

Bezogen auf den 20-jährigen Betrieb, vernichtet eine durchschnittliche Windenergieanlage im Saldo knapp 8 Arbeitsplätze in Deutschland. (Bremer Energieinstitut, 3/2004)

 (Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch das RWI.

 

Noch ein anderer Aspekt gehört erwähnt, die vorgebliche Eroberung der Weltmärkte. Die Wahrheit ist:  

Chinas größter Photovoltaik-Produzent Suntech Power hat seine Gewinnmargen im zweistelligen Bereich nur zu einem Viertel auf dem chinesischen Markt erzielt, aber 45 % allein in Deutschland.   (Quelle: „Neue Energie, Heft 2/2007)

Unser „Export-Weltmeister“ Enercon hat dem Vernehmen nach noch kein einziges Windrad nach China geliefert.

Im Gegensatz dazu werden in Auslandsgründungen deutscher Unternehmen gefertigte Windräder vermehrt

im Emder Hafen angelandet.

 

 

6.  Behauptet wird:

     Windkraftanlagen verschandeln nicht die Landschaft, sie können sogar eine "ästhetische Bereicherung" sein.

 

Fakt ist:

- Die Windmaschinen, welche die Reste der deutschen Kulturlandschaft zunehmend in Industriegebiete verwandeln, sind Raubbau an der Natur.

Nicht nur, daß sich die WKA-Parks flächendeckend ausweiten, sondern auch - entgegen den immer wieder geäußerten Behauptungen - diese gerade in besonders wertvolle und geschützte Landschaften hineingestellt werden.

 

„Die WKA sind in die Landschaft gestellte Maschinen, deren negative Auswirkung auf die Gestalt der Kultur- und Naturlandschaft in dem Ausmaß, als sie an Zahl, aber auch an Höhe zunehmen, wesentlich größer ist als alle Infrastrukturbauten zusammengenommen. Besonders im Binnenland steht diese Veränderung, die immer mehr auf eine Zerstörung der Landschaft hinausläuft, in keinem Verhältnis zum geringen Beitrag an die Energieversorgung."

(Prof. Dr. Binswanger, Institut für Wirtschaft und Ökologie, St. Gallen, CH)

 

      

Neue Masstäbe der Ästhetik

(Quelle: „Heimatpflege in Westfalen“)                                                                                                             

 

7.  Behauptet wird:

     Windkraftanlagen haben kaum negative Auswirkungen auf die Tierwelt.

 

Fakt ist:

- Beobachtungen belegen, daß Vögel durch WKA in ihrer Wanderrichtung abgelenkt werden. Ebenso die Verdrängung von angestammten Brut-, Rast- und Nahrungsflächen. Beeinträchtigungen gerade im küstennahen Bereich sind erheblich.

 

- Der Vogelschlag, d.h. das Erschlagen von Vögeln durch die Rotorblätter, wird von Dr. K. Exo, Institut für Vogelforschung, Wilhelmshaven, mit jährlich 50 Vögeln pro Anlage vorsichtig geschätzt. Hochgerechnet auf die mittlerweile etwa 28.000 WKA, ergibt das eine Metzelei von 1.400.000 Individuen. Auf einem Fachkongreß in Berlin Ende 2002 wurde die Zahl von 1 Million/ Jahr für Deutschland unwidersprochen genannt. 

 

- Bisher nicht ausreichend untersucht wurden die Auswirkungen durch Bewegung, Schattenwurf und Reflektionsblitz auf Säuger. 

 

- Bekannt sind jedoch auch erhebliche Opfer an Fledermäusen durch WKA-Propeller.

(LandesUmweltAmt Brandenburg, 2004)

 

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8.  Behauptet wird:

Die jüngsten Wetterkapriolen, insbesondere das Sommerhochwasser 2002, sind Folgen einer ,,Klimaveränderung".

 

Bleibt das Hochwasser aus, wenn wir Rot-Grün wählen?

Fakt ist:

-  Die Chronik der Sächsischen Hochwasser weist für die Jahre 1287, 1336, 1446, 1501, 1571, 1655, 1661, 1669, 1770, 1771, 1784, 1785, 1799 und 1845 mit dem Hochwasser von 2002 vergleichbare Katastrophen aus. Besonders verheerend wüteten die Elemente im Juli 1927. Im Erzgebirge und südlich Dresdens waren 258 Menschenopfer zu beklagen. Und auch damals folgte eine Klimadiskussion.

                              

Es kann sich bei dem derzeitigen Temperaturanstieg um eine kurzperiodische Schwingung im Klimasystem handeln. 

Eine Klimaveränderung aber ist statistisch nicht nachweisbar."

                                            (Deutscher Wetterdienst, 9/2002, auf Anfrage)

 

Und weiter der DWD: "Bei extremen Wetterereignissen sind in Deutschland hingegen bisher keine signifikanten Trends zu beobachten gewesen. Auch solche Ereignisse wie die Hochwassersituation 2002 gehören zum normalen Repertoire unseres Klimas."

 

 

 

 

 

               

  Quelle: Interne

 

 

 

9.  Behauptet wird:

Menschgemachte Treibhausgase, vor allem CO2, fördern die ,,verhängnisvolle Erderwärmung". Durch die Einsparung von C02 leistet die Windenergie einen Beitrag zum  „Klimaschutz".

 

Fakt ist:

- Der Mensch ist laut Umweltbundesamt lediglich mit

1,4% an der CO2-Erzeugung beteiligt. Den Rest besorgen Ozeane, Böden und Vegetation sowie Vulkane.  

 

 

-   Das „Treibhaus Erde“  entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Fabel.

Es gibt keinen CO2 Schirm, das ist kein Naturgesetz, sondern dummes Zeug. Wem dieser Hinweis nicht genügt, der kann sich an einem klaren, sonnigen Wintertag in ein relativ warmes Treibhaus setzen und dort die Nacht abwarten. Er wird sich wundern, wie rasch die Wärme durch das Glas verschwunden ist. Sie wird weder vom Glas noch von CO2, mit dem in modernen gewerblichen Glashäusern die Luft angereichert wird, um ein gesünderes Pflanzenwachstum zu erzielen, aufgehalten.

Dr. Helmut Böttiger, Physiker

 

- Zu allen Zeiten der Erdgeschichte hat es erhebliche natürliche Temperaturschwankungen gegeben. Die Wissenschaft wies - z.B. anhand von Bohrkernen - nach, daß diese Schwankungen nicht durch vermehrten CO2-Gehalt der Atmosphäre ausgelöst wurden. (siehe Grafik)

                                                    (Geologische Bundesanstalten, Hannover)

 

- Besonders an den Übergängen von Kalt- zu Warmzeiten wurden Temperaturschwankungen von bis zu 10 Grad nachgewiesen.                    (FAZ, 13.9.04)

 

- Vorausgesetzt, alle Beteiligten hielten sich brav an das Kyoto-Regelwerk und die derzeitigen Klimamodelle rechnen richtig, ergäbe sich für das Jahr 2050 eine Verminderung des Temperaturanstieges durch CO2-Verminderung um 0,07 Grad. (Bei geschätztem Kostenaufwand von 250 Milliarden EUR allein bis 2020)

Einwurf:

Es fällt nämlich allmählich auf, dass zwar immer vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird,

 aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius -  die Basistemperatur ist, von der

 aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf. „

                                                                                Dr. rer. oek./ing. Dietmar Ufer

 

-  Die rechnerisch nachgewiesene Einsparung von CO2 durch die Windkraft wird durch die notwendigerweise im Hintergrund mitlaufenden thermischen Kraftwerke aufgezehrt.

 

                                  Quelle: „Klimafakten“, Ulrich Berner, H.-J. Streif

 

 

 

 

                                                                                                                 *

 

 

10.  Bestritten wird

      der negative Einfluß von WKA auf das Wohlbefinden benachbarter Menschen.

 

Fakt ist aber:

- Schattenwurf und Lichtblitze der drehenden Flügel, hörbarer sowie unhörbarer Lärm verursachen erhebliche physische und psychische Krankheitssymptome.

Insbesondere der tieffrequente Infraschall löst höchstes Unbehagen  bis hin zu Organ- und Gliederschmerzen aus. Die untere Frequenzgrenze des menschlichen Hörbereiches liegt bei etwa 16 bis 20 Hz - tieffrequenter Schall, der s.g. Infraschall, liegt aber im Bereich von l bis 20 Hz und damit außerhalb des menschlichen Hörbereiches.  Wer nichts hört, der kann schon fühlen. Die Auswirkungen derartiger Frequenzen sind mit einem normalen Meßgerät nicht zu bestimmen. Sie werden als Schwingungen und Erschütterungen wahrgenommen und sind deshalb eher mit seismischen Geräten zu dokumentieren.                                 (ZDF, Abenteuer Wissenschaft, 2.10 02)

 

_    Hierzu stellten die Bundesanstalten für Geowissenschaften und Rohstoffe im Sommer 2004 in einer Untersuchung im Raum Hannover fest, dass sogar in einer Entfernung von 10.000 m die Infraschallwerte noch 125-fach höher liegen als gesundheitlich vertretbar.

 

 

 

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11.  Behauptet wird:

      Die Nutzung der Windenergie verursacht für den Stromkunden keine zusätzlichen Kosten.

 

Fakt ist:

-  Die Nutzung der Windenergie verursacht für die Stromversorgung Kosten, die erheblich über die Vergütungssätze des Erneuerbare Energiegesetzes (EEG) hinausgehen. Diese Zusatzkosten betragen bis zu 2,4 ct /kWh  und liegen damit in der gleichen Größenordnung wie die Stromgestehungskosten des heutigen Kraftwerksparks.       

                                                           (Prof. Elsässer, E-ON-Energie)

 

- Der VDEW nennt für das Jahr 2003 1,9 Milliarden € Belastung der deutschen Stromkunden durch die staatliche Förderung der „Erneuerbaren Energien". 

Das sind statistisch bei 80 Mio. Einwohnern pro Kopf und Jahr 23,75 €.

 

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12.  Behauptet wird:

      Windenergie ist für die beabsichtigte „Energiewende" unabdingbar.

 

Fakt ist:

- Die Rede ist nicht von einer Strom-, sondern von einer Energiekrise. Windkraftanlagen erzeugen Strom, aber Strom spielt nur eine Nebenrolle. In modernen Industriestaaten wird Energie hauptsächlich in Form von Öl und Gas verbraucht. Strom spielt mit einem Anteil von 17% der Endenergie nur eine Nebenrolle. 

 

Hinzu kommt, daß die gemeldeten jährlichen Zuwächse an Windstrom bereits durch den ständig steigenden Stromverbrauch wieder aufgezehrt werden. Sie sind ohne Bedeutung.

 

 

                               Gäbe es keine WKA-Einspeisung – niemand würde es merken.

 

 

 

 

 13.  Behauptet wird:

      Die Mehrheit der Deutschen befürwortet den weiteren Ausbau der Windenergie.

 

Fakt ist:

Durch Fehlinformationen, z.B. ,,nur durch den Ausbau der Windenergie und Erhöhung der Ökosteuer könne man  extreme Wetterereignisse (Sommerflut 2002) sowie den durch eine `Klimakatastrophe´ verursachten Weltuntergang  vermeiden", wird die Bevölkerung eingeschüchtert, sodaß sich tatsächlich viele Menschen in suggestiven Befragungen  positiv zur Windenergie äußern.


 Widerstand formiert sich erst, wenn die Windräder an die (eigenen) Häuser vorrücken und zur persönlichen Bedrohung werden. 

Geschätzte 700 Bürgerinitiativen (siehe www.windkraftgegner.de) sprechen für sich. Ist erstmal der Wertverlust der eigenen Immobilie  - bis zu 50%  nach Auskunft von Fachleuten -  durchgeschlagen, der Dorffrieden hin, weil sich einige Nutznießer und viele Windkraft-Geschädigte feindlich gegenüberstehen, der früher freie Blick auf den Horizont verstellt, kippt die Stimmung.

Mit dieser verschärften Lage wird es für die Windindustrie immer problematischer, neue Standortplanungen durchzusetzen.

Das ist nur noch gegen den Willen der Bürger, unter Aufbau von Drohkulissen und gelegentlich unter Zuhilfenahme großzügiger Geldgeschenke möglich.

 

Wildtierexperte Kruckenberg im Sender Freies Berlin:

"In Norddeutschland wird der Windkraftanlagenbau mit Brutalität und Korruption vorangetrieben"

 

       

 

 

       

Idylle in Eemshaven  (Foto: Eilert Voß)

 

 

 

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